87 Tage, 41.760 Euro: Was offene Stellen wirklich kosten und wie Unternehmen gegensteuern können
Offene Engineering- und IT-Stellen kosten täglich bares Geld. Während HR und Fachbereiche Zeit in Ausschreibung und Auswahl investieren, fehlt im Projekt die nötige Produktivität qualifizierter Spezialist:innen. Insbesondere im Hochtechnologieumfeld sind lange Recruiting-Prozesse businessrelevant.
Was eine unbesetzte Stelle Ihr Unternehmen kostet
Wie schnell daraus ein nennenswerter Kostenblock wird, zeigt eine Modellrechnung: Für eine Engineering-Position mit 60.000 Euro Bruttojahresgehalt ergibt sich bei 250 Arbeitstagen und einem Produktivitätsfaktor 2 für Fachkräfte ein Richtwert von rund 480 Euro Vakanzkosten pro unbesetztem Arbeitstag. Bei einer marktüblichen Time-to-Hire von 70 Tagen führt das zu Mehrbelastungen von über 30.000 Euro, bei 87 Tagen sind es bereits über 41.760 Euro.

Wie sich Vakanzzeiten und Recruiting-Kosten aktiv reduzieren lassen
Brunel hat dazu ein kompaktes Paper entwickelt, das alle Kosten einer unbesetzten Stelle transparent macht. Anhand eines praxisnahen Fallbeispiels im Engineering wird deutlich:
- Wie sich Vakanzkosten für Engineering- und IT-Positionen berechnen lassen
- Welche versteckten Kosten häufig übersehen werden
- Wie Inhouse-Recruiting im Vergleich zur Unterstützung durch einen Engineering Dienstleister abschneidet
- Welche Hebel Unternehmen jetzt nutzen können, um Fachkräfte schneller zu finden und Recruiting-Kosten zu senken
Warten kostet. Jetzt E-Paper sichern und erfahren, wie Sie Engineering- und IT-Stellen schneller besetzen.
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